
| 1948 | Gründung der Einzelfirma Hans Schori, dipl. Malermeister in Brunnenthal (SO) |
| 1950 | Umzug des Wohn- und Firmensitzes nach Brügg. Einrichtung des Malerateliers in der Liegenschaft Hauptstrasse 24 (heute Spielgruppe Regenbogen) Eintritt in den Kant. Maler- und Gipsermeisterverband. Anstellung der ersten Arbeiter (vor allem aus der Meisterschule Lemgo, Deutschland). Als Fortbewegungsmittel dienten Velos mit Anhänger. |
| 1952 | Kauf der ersten Schreibmaschine für die Büroarbeiten |
| 1956 | Kauf des ersten Geschäftsautos |
| 1959 | Umzug in den Neubau des Wohn- und Geschäfthauses an der Rebhalde 16 in Brüg |
| 1961 | Als eine der ersten Frauen in der Schweiz erlernt die Tochter Liselotte Bannholzer-Schori den Malerberuf (zugleich erstes Lehrverhältnis des Betriebes) |
| 1966 | Lehrantritt von Sohn Artur Schori |
| 1976 | Abschluss der Meisterschule Artur Schori |
| 1987 | Übergabe der Einzelfirma Hans Schori an Artur Schori, dipl. Malermeister |
| 1992 | Lehrantritt von Sohn Marco Schori, dritte Generation Abschluss der Meisterschule Giovanni Todaro |
| 1998 | 50-Jähriges Jubiläum |
| 2000 | Abschluss der Meisterschule Marco Schori |
| 2002 | Umwandlung der Firma Schori in eine Aktiengesellschaft |
Bilddokumente
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| Inserat aus einer deutschen Zeitung aus dem Jahre 1951 | Handgeschriebene Rechnung auf dem ersten Geschäftspapier (1949). | Hans Schori im Jahre 1955 |
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