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Offene Stellen


Zur Zeit sind in unserem Betrieb keine Stellen zu besetzen.

 

Schnupperlehre


Grundsätzlich ist es von Vorteil eine genügend lange Schnupperlehre zu absolvieren. In der Regel genügt 1 Woche Schnupperlehre um den Beruf des Malers kennzulernen. Nach einer positiven Entscheidung zugunsten des Malerberufes, sollten unbedingt noch weitere Betriebe besucht bzw. "beschnuppert" werden. Die Erfahrung zeigt, dass das Arbeitsklima in jedem Betrieb anders ist; dadurch entstehen dem zukünftigen Lehrling wertvolle Vergleichsmöglichkeiten.

 

Lehrstelle


Allgemeine Infos: Für das Jahr 2012 bieten wir leider keine Lehrstelle an.
(Für Bewerbungen bitte untenstehenden Text lesen.)

Der Bewerbung sollte folgende Dokumente beliegen :

– einen Lebenslauf (möglichst handgeschrieben)
– ein Passfoto
– Personalienblatt
– Kopien von Zeugnissen
– evtl. Arbeitszeugnisse

Für weiter Informationen wenden Sie sich bitte an uns:
info@schori-malerei.ch

 

Allgemeine Infos zum Malerberuf


Der Beruf des Malers ist eine vielseitige handwerkliche Tätigkeit. Oft ist das Ergebnis der vollbrachten Arbeit schnell ersichtlich. Das Handwerk der Malerin und des Malers ist vielseitig und abwechslungsreich: Viel Kontakt mit Kunden und ein Arbeitsort der oft wechselt. Die Lehre dauert drei Jahre. Die lehrreiche Ausbildung im Betrieb wird durch alljährlich stattfindende Einführungskurse ergänzt. Im Ausbildungszentrum des bernischen Maler- und Gipsergewerbes in Worb werden die Grundlagen des Berufes in Praxis und Berufskunde vermittelt.

 


Anforderungsprofil


– handwerkliches Geschick
– gestalterisches Flair
– gute ausgebildetes Farbempfinden
– Belastbarkeit
– Flexibilität
– nach Möglichkeit schwindelfrei
– teamfähig
– gepflegte Erscheinung
– gute schulische Kenntnisse

 


Weiterbildung


Nach erfolgreich abgeschlossener Berufslehre, bleiben viele interessante Möglichkeiten der Weiterbildung offen. Verschiedene Zusatzlehren, wie Schriftenmaler/in, Theatermaler/in, Dekorationsmaler/in, Gipser/in, Vergolder/in oder Farben- und Lacklaborant/in stehen zur Wahl. Engagierten Leuten stehen natürlich alle Türen offen, sich auf dem erlernten Beruf weiter zu entwickeln. Nach zweijähriger Berufspraxis kann die Vorarbeiterschule besucht werden. Diplomierte Vorarbeiter leiten grössere Baustellen oder führen anspruchsvolle Arbeiten aus. Nach weiterer Berufserfahrung als Vorarbeiter, bietet sich der Besuch einer Meisterschule an. Nach rund dreijähriger intensiver Fortbildung in handwerklicher, unternehmerischer und berufskundlicher Richtung wartet die Meisterprüfung. Das erworbene Meisterdiplom berechtigt unter anderem zur Ausbildung von Lehrlingen. Eine Stelle als Geschäftsführer oder die Gründung eines eigenen Betriebes sind Zielsetzungen die durch Einsatz und Wille erreicht werden können.


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